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Mit einem kulturellen Trommelwirbel wurde die Bühne "Gotzinger Trommel" im Jahr 2004 eröffnet!

Nach dem erfolgreichen Beginn im März mit einer Oskar Maria Graf-Matinee, gelesen von Jörg Hube, "Der Widerspenstigen Zähmung" von William Shakespeare wurden mit Kabarett-Abenden und Lesungen weitergemacht. Bettina Mittendorfer hat Lena Christ gelesen, gespielt und erlitten - sie hat uns alle verzaubert und in die Zeit mitgenommen, die für viele lang vorbei, für manche aber noch ganz nah gewesen ist. "Bayerische Amazonen" war der interessante Titel der Matinee mit Michaela Karl. Weitere Informationen finden Sie unten unter "Vergangene Veranstaltungen".

Das

Zither Manä Trio

am Sonntag, 3. April 2016 um 11 Uhr

Eintritt: 12,00 Euro

 

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Wer an das mit alpenländischer Volksmusik untrennbar verbundene Saiteninstrument denkt, dem kommen vor allem traditionelle Klänge in den Sinn. Oder das „Harry-Lime-Thema“ aus dem „Dritten Mann“. Aber Blues und Rock, gar noch „Smoke on the Water“ von „Deep Purple“ auf der Zither?

Angefangen hat alles vor über 35 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dabei erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik "missbraucht".

Heute präsentiert der Zither-Manä seinen Zuhörern eine unvereinbar anmutende Mischung und verblüfft durch unverkrampfte Übergänge, die ihm mühelos gelingen. Egal, was er zum Besten gibt, die Zither scheint den Manä nie im Stich zu lassen  - gegenseitig begleiten sich dieser Spieler und sein Instrument, verschmelzen zu einer untrennbaren Einheit. Jetzt, nach 35 Jahren, erscheint es dem Zuhörer schon fast selbstverständlich, beide Richtungen in einem Programm auf einem Instrument, der Zither, zu hören. Nach und nach entwickelte Zither-Manä einen eigenen Sound, indem er auch elektronische Effekte einsetzt.

Zither-Manä spielt seit vielen Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist halt nicht nur bayerisches Liedgut. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen – vom Kiem Pauli bis Pink Floyd nutzt er die Zither als Universal-Instrument. Ein kritischer Mensch zu sein und sich über die Missstände seiner Zeit öffentlich Gedanken zu machen, ist neben der Musik seine zweite Seite. Denn genauso wie er spielt, was er will, sagt er auch, was er denkt.

Zither-Manä erhielt im Mai 2012 als erster Zitherspieler den neu ins Leben gerufenen Ehrenpreis der Goldenen Zither für seine Verdienste um die Weiterentwicklung der Zither und der Zithermusik. Im November 2013 erhielt er den Bayerischen Poetentaler der Münchner Turmschreiber für seine wichtigen Impulse, die er der bayerischen Volksmusik gab.

Ferdl Eichner, ein langjähriger Freund und ebenfalls Begleiter ist so etwas wie der Manä, nur an der Bluesharp , wenn sich einer einen Namen als Bluesharp-Virtuose gemacht hat, dann der Ferld, der natürlich nicht nur die Harp perfekt bespielt und auch noch Profisportler war, das gibt dem Ganzen einen weltgwandten Touch, man merkt dem Musiker an, dass er die Welt gesdehen und gehört hat.

Das Duo verstärkt ein exzellenter Gitarrist: Frank Schimann und der macht das sympathische Trio komplett und außergewöhnlich. Was soll man schon zu jemanden sagen, der Richie Sambora genauso perfekt supportet, wie auch „Der Watzmann ruft“? Ach ja, als Vorband von AC/DC war er auch dabei. Wiir hören nun auf, das glaubt uns ja keiner mehr – zuhören - Gänsehaut garantiert!

Zither Manä , Ferdl Eichner & Frank Schimann sind das Zither Manä Trio.

 

Aufgrund der Nachfrage und des erfolgreichen Wirtshauskonzertes im Dezember:

Wirtshauskonzert

TurboLenz

am Samstag, 9. April 2016 um 1/2 8 Uhr abends

Der Turbolenz verbringt oft den kompletten Sommer surfend und spielend an der französischen Atlantikküste – den Traum von der Freiheit im selbstausgebauten Ducato-Wohnmobil samt Warmdusche, Kühlschrank und Himmelbett leben. Zum Glück ist es jetzt nicht Sommer und der Erfinder der Schüttelgitarre spielt in der Gotzinger Trommerl eines seiner begehrten Wirtshauskonzerte!

Stefan Lenz ist ein Meister vieler Klassen, so spielt er fast jedes Instrument, zeichnet, malt, erfindet und schreibt originelle Songs. Nur mit dem Waffengeschäft will er nichts zu tun haben.

Auf seinem Lable "Sei-lenz-music" produziert er in den "Excel-lenz-studios" Musik, die aus dem Herz und Hirn kommt und in die Beine geht. Oder auch mal zum Film wie bei „Pension Freiheit“, einer fürs Kino verfilmten Tölzer Mordsgeschichte mit Luky Zappatta und anderen bayrischen Leinwandgrößen.

Ein typisches Turbolenzprogramm ist jedes Mal ein Fest – komödiantisch, humorvoll, kritisch. Eine Mischung aus Hans Söllner, Georg Ringsgwandl und dem Isarindiander Willy Michel.

„The Balladeer returns“

am Samstag, 23. April 2016 um 8 Uhr abends:

Eintritt: 10,00 Euro

Danny Street singt, spielt und erzählt

Balladen der Rock-, Pop- und Folkgeschichte von Bob Dylan über Cat Stevens bis John Denver sowie eigene Songs

Mit seinem Soloprogramm „The Balladeer return“ ist der Künstler seit fünf Jahren unterwegs auf Kleinkunstbühnen, Festivals und Veranstaltungen verschiedenster Art. Auch in Kirchen und Kapellen hat sein wunderschönes Balladenprogramm schon sehr viel Anklang gefunden.

Mit seiner Stimme und seiner Gitarre und auch Mundharmonika begeistert er sein Publikum immer  wieder aufs Neue. Ob Bob Dylan, Cat Stevens, John Denver und viele Berühmtheiten mehr, seine Balladendarbietung ist einmalig auf der Bühne. Geprägt von der Liebe und Leidenschaft zu seiner Musik sind sie genauso wunderschön wie die Originale. Auch die Hintergrundgeschichten, die er erzählt, geben jedem Konzert eine besondere Würze.

Er ist selbst auch Songwriter und hat bereits diverse Songwriter-Preise gewonnen. Einige seiner eigenen Songs sind in diesem Programm enthalten.

Lassen Sie sich ein auf ruhige Balladen der Rock-, Pop- und Folkgeschichte und genießen Sie die musikalisch liebevolle Atmosphäre. Ein ganz besonderes Konzerterlebnis einfach zum Zuhören, weg von der Hektik des Alltags.

Eine Bereicherung für jeden Musikliebhaber

am Samstag, 18. Juni 2016 um 8 Uhr abends

Eintritt: 15,00 Euro

10 Jahre gibt es die PrimaTonnen nun und sie sind von den Kabarettbühnen nicht mehr wegzudenken. Sie halten dem Publikum mit leiser Ironie und lauter Lebenslust den Spiegel vor – ihre Spielfreude ist außergewöhnlich humorvoll, musikalisch und schlagfertig. Die PrimaTonnen sind inzwischen ein eingespieltes Team, das immer neue Möglichkeiten entdeckt, miteinander zu agieren und die völlig verschiedene Mentalität der beiden Vollblutgrazien zu ihrem Vorteil auszunutzen weiß.

Bettinas von Haken sprühender Wortwitz trifft das Zwerchfell des Publikums mit voller Wucht. Die „Lady Dynamite“ des Kabaretts fegt wie ein wahrer Orkan bayerischer Frauenpower über die Bühne und durch den Zuschauerraum.

Edeltraud Rey versorgt das Publikum mit ihrer Gitarre, stets charmanter Boshaftigkeit und hinterkünftigem Witz, den sie so liebenswürdig verpackt, dass selbst die Betroffenen noch darüber lachen können, wenngleich sie die Ohren spitzen müssen, um keine der „zungenbrecherischen“ bayerischen Spezialausdrücke zu verpassen.

Harry G mit seinem neuen Programm:

#HarrydieEhre

Tourstart am 30.08.2016 in der Gotzinger Trommel!

Dieser Abend ist leider bereits total ausverkauft!

In seinem neuen Bühnenprogramm #HarrydieEhre – ab Herbst 2016 - seziert der bayerische Kult-Grantler erneut die Eigenheiten seines Umfeldes und dessen Lebewesen. Ob der Typ in der ersten Reihe, die A bis C Prominenz oder Trends und·Traditionen: Mit der Schnelligkeit einer Echse schnappt er sich aus jeder sich bietenden Situation Themen heraus um sie auf der Bühne ungeniert in Einzelteile zu zerlegen. Selbstironisch, geistreich und fuchsteufelswild - die temperamentvollen Tiraden von Harry G sind nichts für Zartbesaitete.

Vorinfo:

220 Jahre nach der Uraufführung in Prag am Montag, 29.10.1787

bringt die Theaterbühne Gotzinger Trommel eine beachtenswerte Originalinszenierung:

 

Don Giovanni

oder

Der bestrafte Wüstling

 

Heiteres Drama

in 2 Akten, mehreren Bildern und einigen Arien

 

bearbeitet und ins Bairische übertragen von

Hans Triebel

 

nach dem Text von

Lorenzo De Ponte

 

Musik:

Wolfgang Amadé Mozart

 

 

Personen:

 

Don Diovanni - ein junger, äußerst ausschweifender Edelmann (Hans Triebel)

Der Komtur - hoch angesehener Stadthalter und Vater der Donna Anna

Donna Anna - Tochter von Komtur und Braut von Don Ottavio

Don Ottavio - Verlobter der Donna Anna

Donna Elvira - Dame aus Burgo, von Don Giovanni verlassen

Leporello - Diener von Don Giovanni

Masetto - Landwirt, Viehhandler und Bräutigam von Zerlina

Zerlina - ein junges, hübsches Bauerndiandl, Braut von Masetto

Auszug aus dem Textbuch:

 Don Giovanni.pdf

Azeige in Leonart:

zeitungsartikel_leonart_März_08.pdf

 

 Reservierungen per E-Mail: wirt@gotzinger-trommel.de

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